Leicht-, Tief- und REM-Schlaf werden aus Bewegungen, Herz- und Atemsignalen geschätzt. Abweichungen zur Polysomnographie sind normal. Wichtig ist, was du beeinflussen kannst: Gesamtzeit im Bett, Schlafkonstanz und Aufwachgefühl. Wenn du dich erholt fühlst, sind leichte Phase-Abweichungen zweitrangig. Frage dich lieber, welche Gewohnheit gestern förderlich war. So entsteht Gelassenheit, und du nutzt die Technik als Navigationshilfe statt als strengen Richter über jede Nacht.
Regelmäßige Schlaf- und Aufstehzeiten stabilisieren deinen zirkadianen Takt. Helles Tageslicht am Morgen, gedimmtes Licht abends und ein kühles Schlafzimmer verbessern Qualität spürbar. Schwere Mahlzeiten, Alkohol und aufwühlende Inhalte kurz vor dem Schlaf stören. Ein kurzes, wiederholbares Abschalt-Ritual beruhigt Geist und Körper. Miss Veränderungen über mehrere Tage, nicht nur einmal. Teile deine wirksamsten Routinen mit unserer Community, inspiriere andere und sammle neue Ideen für anstehende Wochen.





